SATIE-QUARTETT


Klaus Esser, Violine

Jin Kim, Violine

Ursina Staub, Viola

Yuko Uenomoto, Violoncello

 

Das 2004 gegründete „Satie-Quartett“ widmet sich dem Streichquartettrepertoire von der Klassik bis zur Moderne. Die Suche nach neuen Klang- und Ausdrucksmöglichkeiten in der Musik ist wie seinerzeit für den französischen Komponisten Erik Satie (1866-1925) der Antrieb für die jungen Musiker(innen). Eigene Arrangements seiner Chansons und seiner Klavierwerke üben einen besonderen Reiz auf das Publikum aus.

Gerne arbeitet das Satie-Quartett auch in ungewöhnlichen Erweiterungen der Besetzung u.a. mit Saxophonquartett, Traversflöte, Gesang oder sogar mit Death-Metal-Musikern zusammen. 

Die künstlerische Offenheit des Ensembles spiegelt sich auch  bei regelmäßigen gemeinsamen Konzerten mit dem Organisten Andreas Fröhling (Gelsenkirchen), u.a. beim Mülheimer Festival "Utopie jetzt!"

2013 brachte das „Satie-Quartett“  in Zusammenarbeit mit der „Anna-Seghers-Gesellschaft“ ein Werk des Schweizer Komponisten Mark Kilchenmann zum Thema „Das siebte Kreuz“ zur Uraufführung.

Die anschließende Tournee mit Konzerten in Zürich, Basel, Bern, Osthofen, Hagen und Berlin fand in der Fachpresse und in einem Beitrag des Südwestfunks große Anerkennung.

Von 2014 bis 2017 gestaltete das Satie-Quartett einen Zyklus mit sämtlichen Beethoven-Quartetten, in dessen Rahmen auch das erste Streichquartett von Gerd Boder (1933-1992) posthum aufgeführt wurde. Für 2017 ist eine CD-Produktion der Boder-Werke mit dem Satie-Quartett geplant.